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Dank Autogas erstrahlt das CO2-Label grüner

Dass Autogas der Umwelt nutzt, ist allgemein bekannt. Autogasfahrzeuge reduzieren die CO2-Emissionen um bis zu 15 Prozent. Wie sich das aber auf die am 1.12.2011 in Kraft getretenen Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV genannt, auswirkt, hat der Abstätter Gasanlagenimporteur ecoengines an Gasfahrzeugen des Herstellers Kia in Tabellenform visualisiert. Danach sind Autogasfahrzeuge mindestens eine, manchmal auch zwei Energieeffizienzklassen besser als ihre Benzin betriebenen Pendants. Autogas lässt das sogenannte CO2-Label also deutlich grüner erscheinen.

Doch nicht nur die Umwelt profitiert davon, sondern auch der Geldbeutel des jeweiligen Fahrers. Der tankt an mehr als 6500 deutschen Tankstellen für die Hälfe und spart beispielsweise beim Kia Sorrento jährlich durch den geringeren CO2-Ausstoß zusätzlich bis zu 182 Euro an Kfz-Steuern.

Mit der kürzlich veröffentlichten Auflistung schließt sich der Kreis. Namhafte Automobilexperten, unter anderem auch Prof. Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen teilt mit vielen seiner Kollegen die Ansicht, dass man mit Autogas das drängende  CO2-Problem am kostengünstigsten in den Griff bekommen könne.

Generell gilt auch hier: Je mehr Hubraum, desto größer ist die Einsparung. Doch selbst kleinere Modelle können mit Autogas hinsichtlich der Emissionen und der Kraftstoffkosten mit den Dieselfahrzeugen mithalten.

Kia und Hyundai bieten auf Autoas umgerüstete Fahrzeuge an, die überwiegend als sogenannte „Zero-Kilometer-Umrüstung“ in den PDI-Centern in Bremerhaven bzw. Kehlheim auf den LPG-Betrieb umgerüstet werden. Der Kunde profitiert von den freigegebenen Autogasanlagen beider koreanischen Hersteller, da sich die Garantie von fünf, bzw. sieben Jahren auch auf gasbedingte Motorschäden erstreckt.

Autor: W. Kröger

03.06.2013
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