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Energie-Tipp für Bauherren: Flüssiggas-Anschluss auch in die Küche legen

Wer außerhalb der Großstädte und Ballungszentren einen Neubau plant, der wählt häufig das leitungsunabhängige Flüssiggas als Wärme-Energie. Jedenfalls immer dann, wenn in dem neuen Heim auch ohne Anschluss ans allgemeine Versorgungsnetz der Komfort und die Wirtschaftlichkeit moderner Gasheiztechnik genutzt werden sollen. Aber Flüssiggas kann mehr als nur heizen und warmes Wasser erzeugen: Zeitgemäße Gasherde, die von Köchen wegen der punktgenauen Regulierbarkeit geschätzt werden, lassen sich mit Flüssiggas ebenso betreiben wie mit Erdgas. Und wie die Gastronomie-Profis möchte auch eine wachsende Zahl von Hobby-Köchen auf die Vorteile des Kochens, Bratens und Backens mit Gas nicht mehr verzichten. Deshalb empfiehlt es sich, von vornherein einen Flüssiggas-Anschluss nicht nur für den Heizkessel-Standort, sondern auch für die Küche vorzusehen. Selbst wenn dort anfangs noch kein Gasherd vorhanden ist: Vorausschauende Gourmets ersparen sich durch diese Option den Aufwand einer nachträglichen Leitungsverlegung.

Dezember 2009
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